Lacht und spottet

Wer über seine Nächsten lacht und spottet, der wird einst sehr traurig sein und über sich selbst weinen – weil er jene verkannt hat, über die er sich lustig gemacht und die er verspottet hat. Er wird erkennen müssen, dass er letztlich sich selbst verlacht, verhöhnt und verspottet hat. […]
Wenn ihr euren Mitmenschen nach dem Munde redet, damit sie euch loben und ihr bei ihnen angesehen seid, so seid ihr gleich den Falschmünzern, die um ihres Vorteils willen mit falschen Münze zahlen. Ähnlich verhielt und verhält es sich auch mit den falschen Propheten. Sie waren und sind bei dem Volke angesehen, weil sie ihm nach dem Munde redeten und weil die Angesehenen des Volkes zu ihnen hielten, da sie sich dadurch persönlichen Vorteil und Nutzen versprechen.

Das ist mein Wort, A und Ω

Mit dem Üblen im Bunde

Die Pharisäer, viele Schriftgelehrte und Kirchenmänner bezichtigen ihre Mitmenschen der Unwahrheit und verurteilen diejenigen, die aus der ewigen Wahrheit reden. Wer falsches Zeugnis wider seinen Nächsten gibt, der fürchtet sich vor der ewigen Wahrheit, die Gott ist.
Viele Pharisäer, die ein geistliches Gewand tragen, sind überzeugt, in Glaubensfragen kompetent zu sein. Sie bezichtigen ihren Nächsten, satanisch oder «des Teufels» zu sein, weil sie selbst mit ihrem Leben und Denken diesem mehr oder weniger dienen. Daher hütet euch vor denen, die ihre Nächsten verwerfen und ihnen Übles nachsagen, denn sie stehen selbst mit dem Üblen im Bunde.

Das ist mein Wort, A und Ω

Habgier und Neid

Menschen, die nur an ihr Wohl denken, werden Tiere quälen und die Erde ausbeuten und das Leben auf ihr vergiften, weil ihre Gedanken vergiftet sind von Habgier und Neid. Denn die Menschen, die sich selbst nicht kennen, quälen Menschen und Tiere und sind wider der Natur. Sie tun nur das, wozu ihr egoistisches Denken sie drängt. Sie sind selbst Getriebene und wollen deshalb alles, was um sie herum ist, vertreiben, weil sie alles stört, was nicht in ihre Vorstellung passt. Ihr menschliches Ich macht solche Menschen gleichsam unzurechnungsfähig.

Das ist mein Wort, A und Ω

Denunziant

„Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant” – das wusste schon Hoffmann von Fallersleben, als er diesen Satz Mitte des 19. Jahrhunderts niederschrieb. Seit damals hat sich der üble Beigeschmack, der dem Denunzianten anhaftet, nicht geändert.

Atombombenangriff

Wenn man denkt, nach einigen Jahren auf diesem Globus, man hat schon einiges gesehen und erlebt, vor allem einiges auch lernen müssen, wie z. B. das sehr viel Dummheit existiert auf dieser Welt, dann ist man wirklich überrascht, wenn man auf so ein Video stößt. Ich kann es kaum glauben. Dass, Herr Alexander Schallenberg, übertrifft einiges, was ich an Entbehrlichem in meinem Leben gesehen habe. Ein Beweis dafür, dass man nie auslernt. Es gibt immer Einen der noch eines drauflegt und alles bisher dagewesene übertrifft; unglaublich.

Zum Video «Folgen eines Atombombenabwurfs auf Wien»
Österreichisches Außenministerium